Frage:  Im Internet gibt es einige Listen für Schwangere, die beinhalten, dass sie solches und jenes in den folgenden Monaten der Schwangerschaft essen soll, ohne dass dabei eine Überlieferung oder eine sonstige Quelle genannt wird. Sind solche Taten religionsrechtlich korrekt? Und ist es erlaubt, jene Taten zu machen mit der Absicht, dass man sich erhofft das Begehrte zu erreichen (raǧāʾ al-maṭlūbiyah)?

Antwort:  Es gibt keine Korrektheit in dem Genannten. Jedoch gibt es keinen Einwand, wenn man die genannten Taten mit der Absicht macht, dass man sich erhofft, das Begehrte zu erreichen.

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